Bedürfnisorientiertes Arbeiten
- Was bedeutet bedürfnisorientierte Pädagogik eigentlich?
- Bedürfnis ≠ Wunsch
- Bedürfnisse erkennen und verstehen
- Die Bedürfnisse des Kindes und die Bedürfnisse der Gruppe
- Und wo bleiben die Bedürfnisse der Erwachsenen?
- Grenzen als Orientierung und Sicherheit
- Nein sagen – respektvoll und klar
- Partizipation bedeutet nicht, dass Kinder alles entscheiden
- Mitbestimmung versus Verantwortung der Erwachsenen
- Frustration begleiten statt vermeiden
- Konflikte und starke Gefühle aushalten
- Konsequenz oder Strafe?
- Regeln hinterfragen: Welche brauchen wir wirklich?
- Adultismus und Macht im pädagogischen Alltag
- Verantwortung wieder dort übernehmen, wo sie hingehört
- Bedürfnisorientierung zwischen Ideal und Kindergartenrealitä
„Bedürfnisorientierung bedeutet nicht, dass Kinder alles bekommen, was sie wollen. Sie bedeutet, dass wir verstehen wollen, was hinter ihrem Verhalten steckt – und trotzdem Verantwortung übernehmen.“